Betoninstandsetzung Jüdischer Friedhof Weißensee

Der jüdische Friedhof Weißensee, Europas größte jüdischer Friedhof, schließt im Norden mit einer über 300 m langen Betonmauer ab. Die mit einer stilisierten Menora gestalteten Betonfertigteile dürfen den postmodernen Strömungen der DDR zugerechnet werden. Die Mauer steht als Teil des Friedhofs unter Denkmalschutz.

 

Die schlechte Fertigungsqualität des rötlich eingefärbten Betons hat zu einer weitgehenden Zerstörung der Oberfläche geführt, die nach eineinhalbjähriger Instandsetzung wieder hergestellt wurde.      

 

 

Auftraggeber: Jüdische Gemeinde zu Berlin

Planung und Bauleitung: Dr. Jacobs & Hübinger 

 

Instandsetzungsgutachten Beton, Ausschreibung: adb Ewerien und Obermann 

Sachkundiger Planer für Betoninstandsetzung: Steffen Obermann