Denkmalgerechte Instandsetzung der Kapelle der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

Die Kapelle ist neben Kirche, Glockenturm und Foyer eines der vier Bauwerke nach dem Entwurf von Egon Eiermann, die um die Ruine der im Krieg zerstörten Kirche von 1898 entstand.

 

Gegendstand der Instandsetzung des Gebäudes und seines Gartenumgangs waren neben der Stahlkonstruktion, der historischen Ausstattung, der Haustechnik und dem Garten vor allem auch die Fassadenelemente aus Beton mit den bunten Betondickgläsern aus der Werkstatt Gabriel Loire aus Chartres.

 

Die Betonwaben erhielten ihre Betonsichtigkeit zurück und zeigen sich wieder in ihrer ursprünglichen Farbigkeit, die sich aus der Verwendung von hellem Beton aus  Weißzement und Zuschlägen aus gebrochenem weißen Quarz bildet.    

  

Planung, Ausschreibung und Bauleitung: adb

 

Auftraggeber: Wüstenrot Stiftung